ÖFFNUNGSZEITEN: 
ERGOTHERAPIE    Mon – Fr: 8:00 bis 18:00 Uhr
Ergotherapie in Pettenbach 
(Bezirk Kirchdorf an der Krems)

Vielfach hört man von Lehrer oder Pädagogen in Kindergärten, das Kind benötigt Ergotherapie, denn es kann nicht ruhig sitzen und zappelt so viel herum, es hört nicht zu und ist auffällig im Verhalten.

Zunächst mal zum Zappeln:

Zappeln ist grundsätzlich gesehen nichts schlechtes, denn die Formatio Reticularis im Gehirn (Neuronennetzwerk im Hirnstamm) bekommt durch das Zappeln Rückmeldung vom Körper und das Gehirn weiß somit wieder, wo es sich im Raum befindet. Die Kinder die vermehrt zappeln, holen sich vestibuläre Reize, damit sie wissen, wo ihr Körper sich gerade befindet. Gerade wenn sie untererregt sind, fangen sie vermehrt an zu zappeln. Zappeln ist also nichts unnatürliches und grundsätzlich eine logische Reaktion. Wenn es allerdings ausartet und es das Kind  überhaupt nicht schafft, mal nicht zu zappeln, dann ist das oft ein Grund in die Ergotherapie zu kommen und mit dem Kind daran zu arbeiten, was es braucht, damit es dies besser steuern kann.

Meiner Meinung nach, sollten wir uns aber davon verabschieden, dass Kinder ruhig am Sessel sitzen sollen. Ich verstehe Lehrer, wenn es ruhig ist und die Kinder arbeiten ist das super. Ich war selbst Pädagogin im Kindergarten und Hort und weiß wie es ist, wenn 20 Kinder im Raum sind und von Stille keine Spur ist.

Jedoch müsste sich die physische Umwelt wie es zum Beispiel im Unterricht gefordert ist, sich endlich dem natürlichen Bewegungsdrang anpassen.
Denn es liegt in der Natur des Menschen, dass wir Bewegung und dann wieder Ruhe benötigen, wo konzentriertes Arbeiten möglich ist. Und auch was das Sitzen betrifft, ist der Wechsel vom Aufrechten Sitz (für 15 Minuten) und dann wieder ein dynamisches Sitzen (wo man sich etwas hin und her bewegt) optimal für die Gesundheit.

Wenn einfach zwei Sportunterrichtsstunden mehr eingebaut werden in den Stundenplan, sprechen wir nicht von bewegtem Unterricht.

Bewegter Unterricht, wie du auch in den Youtube Video sehen kannst (Link am Ende des Artikels) wäre, dass Phasen von Bewegung und dann wieder Phasen von Stille und Konzentriertes Arbeiten eingebaut wird. Und das im Wechselspiel:

Möglichkeiten für unruhige Kinder:

Kinder, die besonders mit der Aufmerksamkeit/Verhalten Schwierigkeiten haben, vielleicht sogar AD(H)S haben, sollten unbedingt frontal zum Unterrichtsgeschehen sitzen, möglichst reizarm, eventuell Fenster/Türen im Rücken des Kindes.

Ich gehe davon aus, das Lehrer, Lehrer werden, weil sie Kinder lieben und gerne mit ihnen Zeit verbringen. Daher sollte das auch so oft wie möglich gezeigt werden in der Mimik und mit Worten. Face to Face ist besonders für Kinder wichtig, die im Verhalten auffällig sind und unaufmerksam sind. Genau die brauchen das Gefühl, dass sie vom Lehrer gemocht werden. Solche Kinder verunsichert es enorm, wenn ein Lehrer keine Mimik zeigt. So oft wie möglich Wertschätzung zeigen/Ich mag dich, ist für diese Kinder sehr hilfreich.

Typische "Fehler" die vermieden werden sollten

Keine ironischen oder sarkastischen Antworten geben, diese Kinder verstehen sowas nicht.

Wenn ein Kind Auffälligkeiten im Verhalten hat, könnte man jetzt mit dem Finger auf die Familie zeigen: "Eh klar... bei dem Elternhaus ist es ja kein Wunder." Man könnte jetzt die ganze Energie damit verschwenden, auf die Eltern sauer zu sein und sich aufzuregen... wo man aber nichts verändern kann und das auch nicht zur Aufgabe eines Lehrers gehört. Da verschwendet man nur unnötige Energie und macht eine Sache zu unserem Problem, obwohl es nicht unser Problem ist.

Immer wieder erlebe ich, wo Pädagogen sich in der Elternarbeit ausbrennen, weil sie sich so sehr wünschen, dass Eltern sich verändern. Leider kann man aber keinen anderen verändern, wenn der nicht von sich aus bereit dazu ist.

In der Ergotherapie allerdings, ist es so, dass der Hauptklient das Kind ist und die Nebenklienten die Eltern sind, wo also im Elterntraining sehr wohl darauf eingegangen wird, dass sie aktiv mitarbeiten müssen, wenn sie wollen, dass sich etwas verbessert.

Man könnte jetzt auch verzweifelt nach einer Diagnose suchen wie AD(H)S und der Störung der Schuld geben. Natürlich ist es äußerst sinnvoll, sich Wissen anzueignen. Aber das wird die Situation im Klassenzimmer per se nicht verändern.

Du hast es in der Hand und kannst aktiv etwas verändern

Was wir allerdings verändern können, ist uns selbst. Wir können einen bewegten Unterricht schaffen, wir können unser Bild vom Kind hinterfragen, wir können Fortbildungen zu verhaltensauffälligen Kindern absolvieren und wir können auf uns selber achten, dass es uns gut geht. Wir können beginnen, das Kind zu loben, wenn es etwas toll macht, was ihm sonst vielleicht schwer fällt, statt immer nur auf das Negative achten. Wir können echtes Interesse für das Kind zeigen. Wir können einfach mal loslassen, dass wir immer die Kontrolle haben müssen und es still sein muss. Wir können Aufträge klarer formulieren und Aufforderungen wirksamer stellen, nämlich kurz und klar. Wir können bei einem Problemverhalten sofort sachlich (ohne emotional zu werden) und konsequent reagieren.

Wir können uns mit Kollegen austauschen, wenn jemand Erfahrungen mit solchen Kindern hat. Wir können Selbstfürsorge in unser Leben kultivieren und gut für uns sorgen. Wir können eine angenehme Atmosphäre im Unterricht schaffen, dass für uns und alle Beteiligten gut ist, in Form von Blumen, Kerzen, was Persönliches auf unseren Schreibtisch stellen etc.

Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass wenn ich ruhig und entspannt bin, sich das auf die Kinder überträgt. Wenn ich hektisch war, vieles im Kopf hatte, unrund war, dann haben das die Kinder sofort gespürt und es war laut und ich musste viel schimpfen etc.

Wenn ich aber wirklich losgelassen habe, auch meine Kontrolle (wie es zu sein hat) und entspannt war, dann ging es mir so viel leichter von der Hand.

Und das Wichtigste zum Schluss, Humor, Gelassenheit und keine Perfektion von sich und anderen erwarten.

Im folgenden gebe ich noch ein paar hilfreiche Tipps:

(in Anlehnung an das Wunstorfer Konzept)

Tipps für den Unterrichtsbeginn:

Wichtig ist, das Kind muss Blickkontakt halten und still sein. Das Kind stellt einen Fuß auf die Sesselfläche, der andere steht am Boden. Währenddessen wird eine Triangel oder eine Klangschale vom Lehrer angeschlagen. Das Kind steht solange still, bis der Ton verklungen sind. Diese Übung ist super, dass die Kinder fokussiert sind und dir gut zuhören können.

Es stellt sich einfach die Frage, was ich mir als Lehrer an Energie einspare, wenn ich statt schimpfen diese kleinen Auszeiten in der Stunde einbaue. Es können alle Beteiligten nur gewinnen. Natürlich sollte das gut eingeführt werden, sodass die Kinder das nicht wahllos ausnützen. Lehrer, die das bereits umsetzen, berichten wie effektiv das ist und sich das bewährt hat.

Wenn ein Kind nicht aufpasst und sich mit dem konzentrieren schwer tut und zappelt, kann vermieden werden zu sagen, konzentrier dich besser, pass endlich auf... Stattdessen lieber genau sagen, was das Kind tun soll: Hör zu, schau hin... Mit den oben genannten Signalkarten, wo entsprechende Symbole abgebildet sind, ist dies ein noch höhere Aufforderungscharakter für das Kind, damit es sich daran hält.

Wenn dir als Lehrer in der Klasse Kinder besonders auffallen, die Probleme haben mit der:

dann würde ich empfehlen, mit den Eltern zu sprechen und auf Ergotherapie hinweisen, wo entsprechend an diesen Problematiken in der Therapie gearbeitet wird.

Youtube Video: Beispiel eines bewegten Unterrichts:

https://www.youtube.com/watch?v=GIbdY9IWqmA

Ich hoffe ich konnte dir ein paar gute Inspirationen geben! Alles Liebe, Christina

 

 

[vc_row][vc_column][vc_column_text el_class=""]Ergotherapie ist ein Beruf, der immer mehr an Bedeutung gewinnt und auch bekannter wird. Zurecht, denn zu lange wurde das Potential, das in dem Beruf steckt übersehen. Für mich ist dieser Beruf einfach schön und erfüllend. Daher habe ich es zu meiner Mission gemacht, die Möglichkeiten dieser Therapieform den Menschen näher zu bringen. Damit maximal von einer Therapieform profitiert werden kann, die vielleicht noch gar nicht bekannt war, leiste ich mit einem Blog auf www.ergo-life.at/blog/  einen Beitrag dazu.

Als ich vor einigen Jahren in den USA war und auf die Frage nach meinem Beruf damit beantwortete, dass ich Occupational Therapist (Ergotherapeutin) sei, erweckte ich plötzlich reges Interesse.  Und noch mehr überraschte es mich, dass in den USA ERGOTHERAPIE jeder kannte und es hochgeschätzt war. Und eine Ergotherapie-Kollegin machte die selbe Erfahrung in Chile. In Chile ist der Beruf hoch angesehen. Sie wollten ihr fast die Füße küssen vor Hochachtung (nein, Spaß beiseite… 😉 ). Aber Ergotherapeuten genießen dort wohl sehr viel Anerkennung wie sie mir sagte.

Es wird Zeit, dass das in Österreich auch passiert - nicht das mit dem "Füße küssen", aber dass Ergotherapie ein nicht wegzudenkender und allseits bekannter Beruf wird. Ich bleibe auf alle Fälle dran 😉 !

Ergotherapie ist sehr breit gefächert und hat eine ziemlich große Bandbreite, was ich sehr liebe.

Meine eigene "Definition"

Wir arbeiten ähnlich wie in der Funktion als "Coach" oder "Trainer" mit fundiertem THERAPEUTISCHEM Zugang. Wir unterstützen den Mensch nach einer Erkrankung, Verletzung oder Beeinträchtigung, ein für ihn wichtiges Ziel im Alltag - sei es Arbeit, Schule, Kindergarten, Freizeit, Erholung, Selbsterhaltung (Körperpflege, Haushaltstätigkeiten, Regeln persönlicher Angelegenheiten), auf Handlungsebene zu erreichen. Wir arbeiten direkt am Klienten - zum Beispiel an der Motorik, an der Muskulatur, an der Sensibilität, als auch in einer begleitenden Rolle in Form von aktiver Anregung, Beratung, Aufklärung und Hilfe zur Selbsthilfe uvm.

Das kann sein:

In der Prävention wo Ergotherapeuten ebenfalls tätig sind bedeutet das:

Unter "therapeutisch" kannst du dir vorstellen, dass der erkrankte Mensch empathisch,  wertschätzend, neutral und wertfrei, lösungsorientiert, individuell und "ursachenerforschend" vom Therapeut geführt und begleitet wird. Wir holen ihn dort ab wo er steht und stärken die Ressourcen, sodass der Klient so selbstständig wie möglich wird bzw. der Gesundheitszustand erhalten wird.

TÄTIG SEIN als Ziel

Ergotherapie kommt aus dem Griechischen, abgeleitet von "ergein", was so viel heißt wie: TÄTIG SEIN. Man könnte sagen, wir sind Betätigungstherapeuten - aber nicht in Form von Animateure 😉 . Ergotherapie ist ein medizinisch anerkannter Gesundheitsberuf, wo davon ausgegangen wird, das TÄTIG Sein eine heilende Wirkung hat und uns gesund hält.

Wenn du keine Auswirkungen im Alltag (Schule, Kindergarten, Arbeit, Freizeit) bemerkst, ist alles gut und du benötigst keine Hilfe. Zum Problem wird es nur dann, wenn du oder Angehörige aufgrund einer Erkrankung gewisse Tätigkeiten nicht oder nur mehr schwer durchführen kannst.

Das ZIEL in der Ergotherapie ist, dass der Mensch, eingebettet in seiner Umwelt handeln oder zumindest teilhaben kann. Um eine Handlung durchzuführen, benötigt es kognitive, körperliche & sensorische, sowie sozial-emotionale Fähigkeiten. Dabei helfe ich als Ergotherapeutin ganz individuell. 

Was ist, wenn jemand nicht mehr AKTIV sein kann?

Hierbei sprechen wir in der Ergotherapie von Teilhabe. Es werden Möglichkeiten und Situationen mit dem Umfeld geschaffen, sodass der Klient, obwohl er körperlich nicht mehr selber tätig sein kann, jedoch emotional oder geistig an einer Handlung teilnimmt. Das kann die Spielerunde im Altersheim sein, wo der Klient liegend im Pflegebett dabei ist. Durch die Teilhabe und das Spüren der Energie der anderen Mitspieler, kann das für ihn Gesundheit und Wohlbefinden erzeugen.

Multimodale Therapie: Umwelt & Umfeld als wichtiger Part

Ergotherapeuten arbeiten multimodal. Das heißt, der Klient steht im Fokus als Hauptklient. Sein Umfeld (Angehörige, Eltern von Kindern) sind Nebenklienten - weil wir diese aufklären, beraten und in die Therapie miteinbeziehen etc. Wenn sich Probleme des Kindes auf die Schule/KIGA erstrecken, beziehen wir auch Pädagogen in die Therapie in Form von Beratung und Aufklärung, mit ein. Eltern, 24 h Pflege, Lehrer, Kindergartenpädagogen, Betreuer zählen zum Umfeld.

Die Umwelt (physische, kulturelle, soziale Umwelt) wird in der Ergotherapie sehr stark berücksichtigt. Das heißt, es beeinflusst eine Tätigkeit des Menschen, je nach dem wie er wohnt, in welcher Kultur er sich befindet und wieviele Sozialkontakte er hat.

All das läuft bei uns als Therapeut im Hintergrund, wo wir uns dazu Gedanken machen und  dies in unsere Therapie einfließen lassen. Es kann sein, dass an der Umwelt etwas verändert werden muss: Zum Beispiel passt der Arbeitsplatz von der Höhe her nicht, es ist etwas zu niedrig, zu weit weg, zu laut, zu leise, zu viele Reize, oder ähnliches, welche den Klient in einer Handlung hemmen. Weitere Beispiele: Das Kind mit Schwierigkeiten in der Aufmerksamkeit sitzt in der Klasse mit Blick zum Fenster. Dadurch ist es ständig durch äußere Reize abgelenkt und kann dem Unterricht nicht folgen- es ist also in der Handlungsdurchführung eingeschränkt. Hierbei Veränderungen vorzunehmen, in dem wir einen sehr analytischen Blick haben, zählt zu unserer täglichen Arbeit.

Multimodal und lösungsorientiert

Wir arbeiten multimodal, weil die Ergotherapie davon ausgeht, dass sich alles beeinflusst: Körper-Geist-Seele, das Umfeld und auch die Umwelt den Mensch in seiner Handlung beeinflussen. Ein Beispiel um das abschließend zu verdeutlichen: Nach genauerer Befundung bemerken wir, dass ein Klient eine Handlung aus emotionalen Gründen nicht schafft oder schaffen möchte. Denn er genießt das Umsorgt werden von den Angehörigen. Würde er selber aktiver sein, fiele in gewisser Weise Zuwendung seines Umfeldes weg. Das Problem liegt also nicht immer auf der motorischen Ebene, sondern kann auch im Zusammenhang mit anderen Ursachen (Emotionen, Angehörige, physische Umwelt etc.) stehen.

Wie gehen wir vor?

In der Befundung finden wir durch standartisierte und unstandartisierte Assessments, Tests, Beobachtungen und Befragungen heraus, wo die Hauptrobleme und die Ressourcen liegen. Es benötigt bestimmte Fähigkeiten und Fertigkeiten um wieder eine Tätigkeit durchzuführen. Das bezieht sich auf die Körperebene, sensorische Ebene, sozial-emotionale Ebene und die kognitive Ebene.

Die Kognition erstreckt sich über die Intelligenz hinaus. Wenn das Kind oder der Erwachsene chaotisch, planlos, unstrukturiert vorgeht, impulsiv handelt ohne zu überlegen, schnell abgelenkt und wenig fokussiert ist, bei absolut normaler oder überdurchschnittlicher Intelligenz, besteht in der Ergotherapie oft Handlungsbedarf - weil das die Handlung beeinflusst und der Alltag zuhause, in der Arbeit oder Schule erschwert wird.

Sind wir Alltagsexperten?

Absolut, was aber nicht heißt, dass wir immer alles wissen, weil jeder der Experte für sich selbst ist. Wir regen an, dass der Klient mit unserer Hilfe Lösungen und Strategien findet. Unser Ziel ist, dass der Klient so selbstständig wie möglich wird. Ist jemand schwerst beeinträchtigt, geht es wie gesagt viel um Teilhabe! Wir bieten immer Hilfe zur Selbsthilfe - sei es beim Klient oder bei seinen Angehörigen.

Arbeiten wir nie funktionell - am Körper?

Doch... mehr dazu findest du unter Therapieform, hier: Welche Maßnahmen?

Nach hier könntest du aufhören zu lesen.... Da es aber noch weiter geht mit spannenden Details, schaue in diesen Artikel rein: Für wen ist Ergotherapie sinnvoll?  Wenn du wissen willst, ob Angehörige von dir Ergotherapie benötigen, dann ist das für dich interessant...

Ps: Du hast Fragen? Ergotherapie kann oft die Lösung sein, aber natürlich NICHT für alles und jeden. Wenn du denkst, du oder Angehörige benötigen meine Hilfe, dann schreibe mir liebend gerne an [email protected]

Alles Liebe für dich & schönes Handeln im Alltag, Christina[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

Ergotherapie hilft Menschen jden Alters, die aufgrund von Verletzungen, Entwicklungsverzögerungen, psychischen Beeinträchtigung etc. in ihren Alltagstätigkeiten sowie im Beruf und Freizeit Schwierigkeiten in der Handlungsdurchführung haben.
Wartberger Straße 18
4643 Pettenbach

Bei Ergotherapeutin Gabriele Wechner
www.etherapie.at
Ich arbeite auf Honorarbasis. Das heißt, je nach Krankenkasse bekommen Sie einen Teil der Therapiekosten zurückerstattet.
Hausbesuche finden im Umkreis von Waldneukirchen statt. Details werden telefonisch abgesprochen.
Mehr auf Organisatorisches …
© Copyright 2023 - Ergo-Life.at - All Rights Reserved

Wichtiger Hinweis


Sehr geehrte Damen und Herren!

Leider biete ich derzeit keine Termine in der Praxis Pettenbach.

Vielen Dank, Christina Gegenleitner

Dies schließt sich in 20Sekunden

sunenvelopephone-handsetWordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner